Dienstag, 12. Januar 2010

Castlevania: Lords of Shadow

Im Rahmen der Konami-Pressekonferenz, welche mit allerhand Prominenz auf der gamescom abgehalten wurde, präsentierten uns die Verantworllichen auch einen ausführlichen Trailer zum Spiel Castlevania: Lords of Shadow, welchen ihr euch nun auch mit Hilfe dieser News, bzw. des Quellenlinks zu Gemüte führen könnt.

Das über vier Minuten lange Video entführt euch dabei in die düsteren Welten des Spiels und präsentiert euch Hauptcharakter Gabriel. Bekannte Hollywood-Schauspieler wie Patrick Stewart (alias Jean-Luc Picard aus Star Trek) Robert Carlyle (James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug, Ravenous), Jason Isaacs (Armageddon, Harry Potter und der Orden des Phönix) oder Natasha McElhone (Ronin, Solaris) wurden dabei angeheuert um die verschiedenen Charaktere zu synchronisieren, weswegen sich dieser professionelle Flair auch schon im Video wiederspiegelt. Zwar bekommen wir hierbei hauptsächlich Rendersequenzen geboten, doch können in einigen Abschnitten auch einen ersten Blick auf die Spielgrafik werfen.

In Zusammenarbeit mit Hideo Kojima, bzw. Kojima Productions versuchen die Entwickler aus dem Hause Mercury Steam der Serie einen komplett neuen Anstrich zu verpassen. Wie Konami im Zuge der Pressekonferenz zudem verlauten lies, möchte man einen Reboot der Serie wagen, um sie entsprechend tauglich für diese Konsolengeneration umzusetzen.

Castlevania: Lords of Shadow wird für die Playstation 3, sowie die Xbox 360 erscheinen und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Wann genau wurde jedoch noch nicht verraten.

Quelle
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=76862

Samstag, 2. Januar 2010

Planet 51 - DS und Wii Review

Planet 51 - Wii Review

Quelle

http://www.gamezone.de/reviews_detail.asp?gameid=28437

Planet 51 - DS Review

Quelle

http://www.gamezone.de/reviews_detail.asp?gameid=28454

Review zu Kingdom Hearts 358 / 2 Days

Ein Action-Adventure vom feinsten, gepaart mit Disney-Figuren. Geht das überhaupt? Natürlich, denn vor einigen Jahren bewiesen die Jungs von Square-Enix, dass man eine packende Story basteln kann, welche dann in den Welten verschiedener Disney-Filme spielt. Nach Kingdom Hearts 1 & 2 auf der PS2 und einem Ableger auf dem GBA, welcher die Geschehnisse zwischen den beiden Playstation-Spielen erzählte, wird die Serie nun auf den Nintendo DS weiter geführt. Fans der Serie waren schon lange hungrig auf einen neuen Teil, doch werden sie hier wirklich satt?

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Gameplay (85%):

Es gibt ein neues Mitglied in der Organisation… Roxas, der merkwürdigerweise das Schlüsselschwert beherrscht. Das freut die anderen Mitglieder natürlich, denn nun kann man endlich das gewünschte Ziel erreichen: Den Herzlosen ihre Herzen stehlen (paradox!) und Kingdom Hearts vervollständigen. Wenn dies geschafft ist, werden die Mitglieder wieder zu vollkommenen Wesen, denn eigentlich dürfte es sie nicht geben. Allesamt sind sogenannte Niemande, welche entstehen, wenn eine Person mit einem starken Herzen zu einem Herzlosen wird. Somit sind sie eine Seelen-Hülle und können sich meistens nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern. Ebenso der Neuling Roxas. Nach nicht allzu langer Zeit nimmt die Organisation ein weiteren Neuling auf… ein Mädchen namens Xion, die für einige Aufregung in der Gruppe sorgt…

Die Geschichte des Titels spielt größtenteils während der Zeit, in der Sora (der Protagonist aus den anderen Kingdom Hearts-Teilen) nach den Abenteuern im Schloss des Vergessens seinen langen Schlaf hält. Das ist auch schon einer der wichtigsten Punkte des Titels, denn hier werden einige offene Fragen beantwortet und das ist ganz klar eine der größten Stärken. Zu Beginn tröpfelt die Geschichte ein bisschen vor sich hin, doch wenn sie einmal in Fahrt gekommen ist, kommt man nicht mehr vom DS weg. Die Story wird in Kapiteln beziehungsweise Tagen erzählt. Doch anders als in den Vorgängern lauft ihr nicht in den Welten frei umher und erlebt nach und nach die Story, sondern startet jeden Tag im Hauptquartier der Organisation (Das Schloss das niemals war) und wählt doch eine der vorgegebenen Missionen aus. Aufgaben, die die Story vorantreiben, sind mit einem Schlüsselschwert gekennzeichnet. Alle anderen Missionen sind zum Aufleveln und Items sammeln da. Je mehr Missionen ihr erfüllt, desto bessere Items bekommt ihr. Während ihr in den Welten unterwegs seid, habt ihr auf dem unteren Bildschirm eine kleine Leiste, die euch den Fortschritt eurer Aufgabe anzeigt. Meistens habt ihr die Wahl, ob ihr die Mission nur bis zum nötigen Punkt bestreitet oder die gesamte Welt auf den Kopf stellen wollt, bis ihr die Leiste komplett gefüllt habt. Die Aufgaben reichen von „Sammle viele Herzen“ über „Erforsche die Gegend“ bis hin zu „Besiege [bestimmten Gegner]“. Leider wiederholen sich die Aufgaben recht oft und manche, wie die Emblem-Sammel-Missionen, sind nicht wirklich spannend und man merkt, dass man hier einfach versucht hat, den Titel mit Inhalt zu füllen. Doch größtenteils macht die Jagd Spaß und vor allem durch die Story wird man immer wieder angetrieben, auch die Missionen zu bewältigen, welche nicht unbedingt der Spaßknaller sind.
Gesteuert wird der Titel ähnlich wie auf den Heimkonsolen, doch da auf dem Nintendo DS die Analog-Sticks fehlen, musste natürlich ein bisschen daran gefeilt werden. So bewegt ihr euch natürlich mit dem Digi-Pad, doch Kenner fragen sich nun: „Wie schalte ich durch das Kampfmenü?“. Dies tat man früher mit eben jenem Steuerkreuz, nun nutzt man hierfür die X-Taste. Das ist anfangs etwas ungewohnt, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit ist das kein Problem mehr. Auch der Rest der Steuerung ist gut gelungen. So springt ihr mit B, wählt den aktuell markierten Befehl im Menü mit A aus und mit Y nutzt ihr (insofern ihr es angelegt habt) die Rolle- bzw. Abwehrfähigkeit. Mit der R-Taste justiert ihr die Kamera in Roxas‘ aktuelle Blickrichtung und visiert eure Gegner an. Außerhalb der Missionen könnt ihr mit der Start-Taste das Spielmenü aufrufen. Dort habt ihr die Möglichkeit, euren Charakter mit Tafeln auszurüsten, alte Missionen noch einmal zu probieren, Roxas‘ Tagebuch zu lesen und natürlich zu speichern. Wenn ihr Select drückt, könnt ihr die Kamera umher bewegen, doch hier empfiehlt sich eher das Nutzen des Touchscreens. Denn hier könnt ihr auch den Stylus nutzen und so die Kamera steuern. Doch das funktioniert nur gut, wenn man still steht. Zwar könnt ihr dies auch während des Laufens, doch wird es dann ein wenig hektisch. Doch meistens kommt die Kamera-Ansicht euch sowieso nicht in den Weg, nur in kleineren Räumen passiert es manchmal, dass die Übersicht flöten geht.


Die erwähnten Tafeln geben an, über welche Fähigkeiten, Zauber, Waffen und Items ihr während einer Mission verfügen könnt. Während ihr zu Beginn nur Platz für wenige dieser Tafeln habt, spielt ihr während fast jeder Mission einen weiteren Platz frei. Nach und nach verstärkt ihr Roxas auf diese Weise. Merkwürdig gelöst wurde hier das Level-System, denn anders als in den anderen Teilen sammelt ihr zwar Erfahrungspunkte, steigt bei einem Level-Up aber nicht direkt eine Stufe auf. Hier bekommt ihr dann eine Stufen-Tafel, welche beim Ausrüsten eure Stufe erhöht. Das ist ein bisschen umständlich gelöst und nimmt teilweise unnötig viel Platz weg. Ein “normales” Level-System wäre hier vielleicht besser gewesen. Ihr müsst wirklich viel planen und verbringt recht viel Zeit damit, die einzelnen Tafeln so anzuordnen, dass ihr die bestmögliche Ausrüstung bei euch habt. Ihr bekommt neue Tafeln, wenn ihr Missionen abschließt, sie im Mogry-Shop (Ein Niemand-Mogry, unglaublich knuffig) kauft oder dort schmiedet. Beim Schmieden nutzt ihr (insofern vorhanden) verschiedene Gegenstände und mischt sie zu einem besseren Gegenstand. Hier bezahlt ihr mit Talern, während ihr im Shop selbst mit den Herzen bezahlt, die ihr während der Missionen sammelt.

Besonders spaßig ist der Multiplayer-Modus, denn hier könnt ihr mit bis zu drei Freunden im Story-Modus bereits erledigte Missionen noch einmal spielen. (Falls ihr in der jeweiligen Mission ein Abzeichen gefunden habt, denn erst dann schaltet ihr sie für den Mehrspieler-Modus frei). Doch hier steuern nicht alle Spieler Roxas, sondern ihr könnt zwischen allen Orga-Mitgliedern auswählen. Später schaltet ihr sogar neue, bekannte Gesichter frei. Hier liegt ein großer Plus-Punkt des Titels: Mit Freunden geht die Action richtig ab, vor allem auch dadurch, dass jede Figur andere Stärken und Schwächen aufweist. Für Abwechslung wurde hier also besonders stark gesorgt. Hierfür braucht allerdings jeder Teilnehmer ein Spiel.

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Grafik (94%):
Ich glaube, es ist nicht gelogen, zu sagen, dass der Titel einer der schönsten 3D-Titel auf dem Nintendo DS ist. Was man hier hingezaubert hat, ist einfach unglaublich. Natürlich kommt es nicht an ein Crisis Core oder God of War heran (beides PSP-Titel), doch auf dem DS ist es einfach beeindruckend. Die Figuren sind sehr schön animiert und modelliert; zwar wurden im Vergleich zur PS2 einige Abstriche gemacht, doch vor allem bei den Hauptcharakteren hat man sich viel Mühe gegeben. Auch die Umgebungen sehen fantastisch aus.

Sound (88%):
Fans der Serie werden viele der im Spiel vorkommenden Melodien wiedererkennen, doch das ist absolut nicht schlimm. Im Gegenteil, man fühlt sich sofort in die Kingdom Hearts-Stimmung versetzt und weiß, was einen erwarten. Auch die Sounds wurden zum großen Teil aus den PS2-Vorgängern entnommen. Leider gibt es in der deutschen Version keine deutsche Sprachausgabe, doch dafür sind die Original-Sprecher einfach unglaublich gut. Leider gibt es viel zu wenig Sequenzen, in denen man den Stimmen der Charaktere lauschen darf. Doch im Anbetracht des Umfanges und der Grafik ist es verständlich, dass man hierfür keinen Platz mehr auf der Karte hatte.


Fazit (88%):

Mit Kingdom Hearts: 358/2 Days erschien ein Titel der absoluten Extraklasse für den Nintendo DS. Wer als Fan von Rollenspielen oder Disney hier nicht zugreift, ist selber schuld. Wer die Serie kennt, wird ohnehin zugreifen, allein schon wegen der Aufklärung so mancher Fragen. Einzig und allein das manchmal eintönige Missions-Prinzip nagt ein bisschen an der Lust, den Titel durch zu spielen. Und wenn man mal keine Lust auf die Story hat, spielt man einfach mit Freunden zusammen! Wer hier nicht zugreift, ist selber schuld.
khbewertung

Autor: Eric Sohr

Vielen Dank an Koch Media für die freundliche Bereitstellung von Kingdom Hearts: 358/2 Days!


Quelle

http://www.pockettower.de/2009/11/03/ds-review-kingdom-hearts-3582-days/

Koch doch mal! Mit Jamie Oliver

Ran an den Herd, nun wird gekocht! Der britische Star Koch-Jamie Oliver aka The Naked Chef hat es geschafft, sich binnen kürzester Zeit zum international bekanntesten TV-Star hochzuköcheln und genießt seinen kulinarischen Ruhm nicht nur in der Flimmerkiste, sondern auch auf der portablen Konsole. „Koch doch mal! Mit Jamie Oliver“ ist Namco Bandai Parters Antwort auf Nintendos Kochkurs und soll Fans des Herdakrobaten vor den DS locken. Wir haben selbst den Holzlöffel geschwungen und unser eigenes Mahl fabriziert - doch ob das Endprodukt auch geschmeckt hat, erfahrt ihr im aktuellen Testbericht.

Sollte der Kartoffelbrei knsuprig sein?
Jamie Oliver begann seine Karriere 1998 mit der TV-Show „Naked Chef“ und hätte wohl selbst nicht mit seinem späteren Welterfolg gerechnet. Über 17 Millionen verkaufte Bücher und die Tatsache, dass seine Shows in über 50 Ländern ausgestrahlt werden, beweisen dass Jamie nicht nur ein Lokalmatador unter den Feinwürzern ist, sondern eigentlich ein globaler Star. Da liegt der Gedanke nahe, dass das Verkaufswunder Nintendo DS gepaart mit dem Kochbuchkonzept eines Naked Chefs einschlagen sollte wie eine Kalorienbombe. Wir haben den Blick hinter die Kulisse, und uns selbst an die Rezepte gewagt: Insgesamt 100 Original-Rezepte stehen im digitalen Kochbuch zur Verfügung. Eigene Variationen können zudem selbst erstellt, abgespeichert und mit Freunden getauscht werden. Dazu steht ein Speicher von weiteren 100 Rezepten bereit, was nach Adam Riese ein Maximum von 200 Kochvorlagen ausmacht.

Keen Games war für die Entwicklung des Spiels verantwortlich und unterteilte es in zwei große Hauptkonzepte. Unter anderem gibt es Rezepte zum Nachkochen, die Schritt für Schritt erklärt werden. Schade ist, dass es keine Beispielvideos oder beschreibende Bilder gibt, die während der Einzelschritte erklären, was zu tun ist. Nintendos Kochkurs oder Ubisofts Koch-Coach haben in diesem Sektor eindeutig die Nase vorn. Was die Vielfalt der Kochvorlagen angeht, bekommt man einiges geboten - egal ob Hauptgericht, Suppe oder Nachspeise, hier ist für jeden Gourmet etwas dabei. Beispiele sind die typisch amerikanischen Pfannkuchen, Apfel-Crumble mit Vanillesoße, Bananen-Kokosnuss-Brot oder Barbecue-Lammburger mit saftigen Tomaten.

Auch mit von der Partie ist der praktische Einkaufsführer. Sprich, Rezept ausgesucht und die Zutaten werden auf Wunsch in den Einkaufswagen gelegt. Also einfach den Nintendo DS mit ins Geschäft genommen und man weiß genau, welche Ingredienzien noch gekauft werden müssen.

Die zweite Hauptkomponente von „Koch doch mal! Mit Jamie Oliver“ ist das Kochspiel. Hier kann man in einer virtuellen Küche selbst die Töpfe klappern lassen und seine eigenen Rezepte ausprobieren. Der Haken an der Sache ist, dass man nicht wirklich während des DS-Spielens seine Kreationen kosten kann. Da bleibt die Frage: Lohnt es sich ein Rezept des legendären Zucchini-Wurst-Vanille-Puddings abzuspeichern? Immerhin kann man seine wirren Kreationen auch mit Freunden tauschen und ihnen davon berichten. Ob's schmeckt, sei dahingestellt. An sich kann das Kochspiel unterhalten, wenn man sich durch die recht friemelige Steuerung durchgewühlt hat. Selbst das Tutorial für Einsteiger ist nicht wirklich an allen Stellen sehr hilfreich und man muss mit dem Trial & Error-Prinzip durch die diversen Menüoberflächen klicken.

Steuerung:
Die Navigation durch die einzelnen Rezepte verläuft reibungslos und wer mag, kann auch zum nächsten Schritt blättern, indem er das Mikrofon nutzt. So bleibt der Nintendo DS auch im Kocheinsatz sauber. Im Küchenspiel an sich hätte man mit ein wenig Feinschliff das Konzept noch wesentlich einfacher und stimmiger gestalten können. Oft findet man sich vor dem Nintendo DS sitzend und weiß nicht was zu tun ist, obwohl alle Mittel vorhanden sind. Verwirrend!

Grafik:
Schlicht, einfach und eine angenehme 3D-Küche bei den Kochübungen, so gestaltet sich „Koch doch mal! Mit Jamie Oliver“ auf dem Nintendo DS. Es wurde sehr viel Liebe zum Detail in die Gestaltung der virtuellen Küche gelegt und auch das Zusammenmischen von Zutaten, und Brutzeln von Fleisch in der Pfanne hat den gewünschten Effekt. So wird man sein Bratfett sehen, dies auch weiter verwenden können und auch ansonsten macht das Spiel in diesem Sektor eine angenehme Figur.

Sound:
Die Lizenzrechte am Star-Koch wurden auch hier eingehalten und so gibt es ab und an Kommentare der Küchen-Ikone zu hören. Egal ob englische Originalstimme oder die bekannte deutsche Synchronstimme, beide Möglichkeiten stehen zur Auswahl. Leider kommt es schnell dazu, dass man sich aber genau an diesen Kommentaren sattgehört hat und sie einem auf den Geist gehen. Die Hintergrundmusik an sich fällt weniger auf.

Features:
100 Originalrezepte von Jamie Oliver, Gerichte im digitalen Küchenstudio nachkochen aus über 200 Zutaten, Sprachsteuerung für das Umblättern, Speicherplatz für eigene Rezepte und die Möglichkeit diese mit Freunden zu tauschen, sind die Hauptfeatures des Spiels. Man hat versucht viele Inhalte einzubringen, verfehlte es aber dabei, den wirklichen Mehrwert gegenüber einem handelsüblichen Kochbuch einzubringen, was die Papierkonkurrenz meist günstiger daherkommen lässt.

Fazit:
„Koch doch mal! Mit Jamie Oliver“ bietet auf der einen Seite rund 100 Originalrezepte des Star-Kochs und auf der anderen Seite kommt es mit einem Kochspiel zur Ablenkung daher. Die Idee dahinter ist eigentlich gut, dennoch haben die Entwickler es nicht geschafft, die wirklichen Vorteile des digtialen Mediums zu nutzen. Wo sind Beispielvideos, detaillierte Hintergrundinformationen zu Arbeitsschritten oder allgemeine Tipps? In diesen Sektoren besteht noch viel Nachholbedarf. Nintendos hauseigener Kochkurs oder Ubisofts Koch-Coach zeigen, wie es machbar ist. Insgesamt ist „Koch doch mal! Mit Jamie Oliver“ kein schlechtes Programm, dennoch bietet es nicht wirklich mehr als ein übliches Kochbuchkonzept, abgesehen von der virtuellen Küche.

Hat nun genug gekostet: Kevin Jensen [Iceman] für PlanetDS.de

Quelle
http://www.planetds.de/spiel/Koch%2Bdoch%2Bmal%2521%2BMit%2BJamie%2BOliver.html

Freitag, 1. Januar 2010

Weitere Impressionen zu Zangeki No Reginleiv

Zum neuen Action-Adventure Zangeki No Reginleiv, was vorher auf den Namen Dynamic Slash hörte, wurde das Spiel nun mit neuen Screenshots ins rechte Licht gerückt. Das Spiel befindet sich zur Zeit bei einem Second Party-Entwickler in Arbeit und erscheint am 11. Februar 2010 in Japan. Das ist der erste Nintendo-eigene Titel, welcher ab 18 Jahren geeignet ist. Wann genau der Titel nach Europa und Nordamerika kommen soll, steht aber noch nicht fest.





Weitere Screenshots findet ihr in unserer Bildergalerie zum Spiel.


Quelle
http://www.wiitower.de/index.php?page=News&show_news=16806

Zangeki No Reginleiv - Ein Blick auf die Online-Lobby

Die offizielle Webseite vom Wii-Spiel Zangeki No Reginleiv wurde vor kurzem mit einigen, neuen Screenshots erweitert. Diese zeigen jetzt unter anderem die Online-Lobby für die zukünftigen Online-Gefechte, die ihr zusammen mit euren Freunden austragen könnt. Unter anderem kann man den Status seiner Freunde abrufen, wie weit sie im Spiel sind (eine sogenannte Player Card) und integrierte Standard-Sätze die zum Chat dienen, sind auch mit dabei. Ob das Spiel WiiSpeak unterstützt, ist noch unklar. Das Spiel erscheint am 11. Februar 2010 in Japan. Für Europa gibt es noch keinen festen Releasetermin.

Hier geht's zur offiziellen Webseite von Zangeki No Reginleiv!




Quelle
http://www.wiitower.de/index.php?page=News&show_news=16773

Weitere Bilder zu Zangeki No Reginleiv

Auch am heiligen Abend gibt es neue Screenshots vom kommenden Wii-Titel Zangeki No Reginleiv. Das Spiel ist der erste "Ab 18"-Titel, was von einem Second Party-Entwickler stammt. Das Spiel erscheint bereits Mitte Februar 2010 im Land der aufgehenden Sonne. In einer japanischen Zeitschrift wurde über das Spiel berichtet und die passenden Scans findet ihr nun hier vor. Wann der Titel zu uns nach Europa kommt, ist noch unbekannt.






Quelle
http://www.wiitower.de/index.php?page=News&show_news=16765